Logo von Crimen Mercenary Tales mit roter Silhouette von Figuren und Burg im Hintergrund sowie dem Untertitel A Tale of 100 Deeds

Crimen Mercenary Tales Meta Quest Review: A Story-Driven VR Fantasy Slasher

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Klassische Fantasy-Formeln aus Spielen wie Dragon Quest oder Filmen wie Shrek kennen wir alle. Crimen – Mercenary Tales auf Meta Quest lässt Dich aber direkt ins Märchen einsteigen.

Statt nur eine Cutscene anzusehen, gibst Du dem Erzähler in einer Taverne ein High Five und wirst sofort zur Hauptfigur von acht unterschiedlichen Abenteuern im Comic-Stil.

Der storygetriebene VR-Slasher setzt auf gerichteten Schwertkampf, bei dem Du die Deckung der Gegner körperlich lesen musst, viele Kletterpassagen und einen witzigen, lockeren Ton.

Hier ist meine ehrliche Einschätzung zur Combat Loop, zu den manchmal nervigen Kletterabschnitten und dazu, warum sich selbst der Kampf gegen Dämonen mit einem Holzstock ziemlich heldenhaft anfühlt.


Spielbeschreibung

Du kennst Shrek, oder? Dieser große grüne Oger, der am Ende irgendwie eine Prinzessin heiratet.

Solche mittelalterlichen Märchenwelten mischen oft Krieger, Prinzessinnen, Hexen und Monster zusammen. Genau das treibt die Story voran.

Und ehrlich gesagt haben wir solche Spiele schon oft gespielt. Dragon Quest ist ein gutes Beispiel. Die Welt folgt genau diesem Muster: Du ziehst los, um den Dämonenkönig zu besiegen. Am Anfang hast Du nur ein einfaches Schwert in der Hand und kämpfst Dich Schritt für Schritt durch Slimes.

Stell Dir vor, Du bist selbst in so einer Welt und läufst wirklich darin herum.

Die meisten Geschichten werden heute über Filme, Anime oder Serien erzählt. Du sitzt davor und schaust zu. In VR erlebst Du das Ganze aber aus der Ich-Perspektive. Das fühlt sich anders an.

Crimen ist ein storygetriebenes Spiel. In dem Moment, in dem Du einem Charakter ein High Five gibst, bewegst Du Dich selbst als Hauptfigur weiter. Du folgst der Reise, kämpfst, löst Rätsel und ziehst ein legendäres Schwert aus einer Truhe.

Und selbst wenn Du nur einen Holzstock in der Hand hast, an dem vorne ein Stück Kot klebt, macht es das irgendwie noch witziger. Gegner damit zu besiegen und dabei „Boah, das stinkt“ zu denken, gehört einfach dazu. Genau solche absurden Momente machen den Reiz aus.

Hofbereich eines kleinen Dorfes mit Holzhäusern, Wagen und Brunnen unter orangefarbenem Himmel

Du hast drei Speicherstände und kannst Deinen Fortschritt in jedem davon speichern.

Das heißt, Du kannst das Spiel auf einem anderen Schwierigkeitsgrad nochmal durchspielen oder verschiedene Herausforderungen ausprobieren, ohne Deinen ursprünglichen Spielstand zu löschen.

Titelbild von Crimen: Mercenary Tales mit großem gelb-blauem Logo auf schwarzem Hintergrund

Bevor Du loslegst, stell sicher, dass Du die Spielsprache richtig einstellst. Links in der Lobby gibt es ein Einstellungsfeld, und Du kannst auch die Menütaste auf Deinem linken Controller drücken, um Einstellungen zu öffnen.

Spielmenü im Holzdesign mit Auswahl Neues Spiel aus der Ego-Perspektive durch eine Holztür

In den allgemeinen Einstellungen stellst du die Untertitelsprache auf Deutsch. Danach kannst Du der Story problemlos folgen.

Die Tastenbelegung musst Du eigentlich nicht anpassen. Das Spiel nutzt hauptsächlich Trigger und Grip Button, dadurch bleibt die Steuerung einfach.

Schwierigkeitsauswahl mit Optionen Leicht, Mittel und Schwierig im Holzmenü aus der Ego-Perspektive

Die Schwierigkeitsgrade sind so aufgebaut:

  • Leicht: Für Leute, die noch nicht so viel Erfahrung mit VR-Spielen haben.
  • Mittel: Für Spieler, die sich in VR schon sicher fühlen.
  • Schwierig: Für alle, die VR-Schwertkampf wirklich intensiv spielen.

Ich selbst spiele auf Mittel. Wenn Du Dir das Gameplay anschaust und denkst „Sieht einfach aus“, kannst Du auch direkt Schwierig ausprobieren.

Titelbild von Crimen: Mercenary Tales mit großem gelb-blauem Logo auf schwarzem Hintergrund

Sobald Du den Schwierigkeitsgrad auswählst, startet die Einführung in die Story.

Ab da erlebst Du beim Fortschreiten im Spiel verschiedene, dramatische Charakterentwicklungen.

Einstellungsmenü mit Optionen für Untertitel, Vibrationen und Vignette im Spiel Crimen

Wenn das Spiel beginnt, spawnst Du plötzlich in einem großen Innenhof. Die Atmosphäre ist ruhig und entspannt.

Dann bemerkst Du einen kleinen Jungen, der Dir zuwinkt. Direkt neben ihm steht ein kleiner Esel.

Abenteuerauswahl im Dorf, Junge sitzt auf einem Fass neben einem Esel vor einer Holzhütte

Die Taverne ist geschlossen, aber mit dem Jungen kannst Du interagieren. Wenn Du ihm ein High Five gibst, beginnt er, Dir die Geschichte zu erzählen.

Dieses High Five löst den Start des Abenteuers aus.

Blick auf den Dorfhof mit mehreren Holzhäusern, Wagen und Wegen im warmen Abendlicht

Danach läuft es jedes Mal gleich ab, wenn Du weiterspielst: Du wählst nicht nur einen Speicherstand aus.

Du gibst auch dem Charakter ein High Five, den Du steuern willst. Damit bestätigst Du: „Okay, ich folge jetzt dieser Figur und ihrer Geschichte.“

Dorfbewohner in Zwischensequenz zeigt auf den Spieler, Schlag- oder Trefferanimation im Vordergrund

Und genau so geht es los. Es wirkt, als wärst Du in die Fantasiewelt des Jungen eingetreten.

Erinnert ein bisschen an früher, wenn man im Unterricht saß und davon geträumt hat, selbst der Held zu sein.

Alles klar, jetzt bin ich dran, diesen Esel zu retten.

Dorfszene vor einer Holz-Taverne bei Sonnenuntergang, warm beleuchtet mit Fässern und Strohdach im mittelalterlichen Stil

Siehst Du das große Loch in der Burgmauer? Ja… sieht so aus, als wäre das hier die geheime Basis des Jungen. Folge dem Tutorial und schau Dich drinnen um.

Die Spielwelt hat viele interaktive Elemente wie Treppen, Wände oder Säulen. Wenn etwas gelb markiert ist, bedeutet das meistens, dass Du daran klettern kannst.

Holztür in einer Steinwand mit Interaktionshinweis Greifen, um einen dunklen Durchgang zu öffnen

Das Spiel setzt stark auf Realismus. Wenn Du irgendwo hoch willst, musst Du selbst klettern, Schritt für Schritt. Teleport-Bewegung gibt es hier nicht.

In manchen Abschnitten kann das aber ziemlich nervig werden. Du bist halb oben und fällst plötzlich einfach wieder komplett runter.

In solchen Momenten denkst Du Dir nur: „Moment mal… seit wann ist das hier ein Kletterspiel?“

Ego-Perspektive beim Hochklettern einer Leiter, Hand greift nach einer Holzstufe

Von den Dächern aus öffnet sich die Sicht richtig. Da oben zu stehen fühlt sich ziemlich gut an.

Wenn Du in den Burgturm gehst, findest Du dort Deine geheime Basis.

Auch die Grafik ist überraschend gut gelungen. Objekte wirken nicht flach oder papierdünn wie in manchen anderen Spielen. Alles fühlt sich solide und richtig aufgebaut an.

Blick vom Dach eines Gebäudes auf ein Dorf mit Strohdächern und Bäumen im Hintergrund

Oh, eine Schatztruhe. Du machst sie voller Vorfreude auf, und drin liegen Gold und Silber… und Moment, ein Holzschwert?

Und das Einzige, was Du überhaupt aufheben kannst, ist dieses Holzschwert. Das glänzende goldene Schwert direkt daneben? Nicht anfassbar. Ernsthaft?

Aber für den Jungen ist dieses Holzschwert eine legendäre Waffe, mit der man Dämonen und Drachen besiegen kann.

Na gut. Dann spiele ich da einfach mit.

Ego-Perspektive beim Aufheben eines Holzschwerts aus einer Truhe voller Münzen

Eben war es noch ein Holzschwert, und plötzlich ist es ein eisernes Langschwert.

Scheint, als würde genau das die Fantasie möglich machen. Mit dem Ding fühlt es sich wirklich so an, als könntest Du Dämonen und Drachen besiegen.

Schwert in einer Truhe wird zu einem besseren Schwert aufgewertet, umgeben von Münzen und Schmuck

Dieses Teil nennt sich „Sprungwerfer“ oder so ähnlich.

Du greifst das Seil, schneidest es durch und schießt dann einfach gerade nach oben.

Seilmechanik mit Hinweis Greifen neben einer Anleitung zum Einsatz eines Gegengewichts

Als Nächstes kommt das Seil. Du bist fast bei dem Esel.

Halte den Grip Button fest gedrückt, dann lass einfach die Schwerkraft den Rest machen und rutsch nach unten.

Ego-Perspektive beim Überqueren eines gespannten Seils zwischen Gebäuden über dem Dorf

Zieh das Schwert aus Deiner Hüfte und schlag auf den Baum ein.

Ziel einfach auf die rot markierte Stelle und triff genau dort.

(Kleiner Spoiler… dieselbe Mechanik kommt später im Kampf gegen den Dämonenkönig nochmal vor, also merk Dir das.)

Holzziel vor einem Gebäude mit Hinweis zu gerichteten Schlägen und einem Angriffssymbol

Die angespannte Kampfmusik setzt ein… Zeit zu kämpfen.

Die Vogelscheuchen vor Dir verwandeln sich in Schwertkämpfer, und jetzt musst Du Dich ihnen direkt stellen.

Ego-Perspektive mit Schwert in einem Dorf, Vogelscheuchen stehen verteilt als mögliche Bedrohung

Greif mit dem Langschwert in Deiner Hand an.

Achte aber darauf, in welche Richtung Dein Gegner deckt. Er kann in vier Richtungen blocken – oben, unten, links und rechts. Wenn Du von der ungeschützten Seite angreifst, kommst Du direkt durch.

Kampf gegen einen Gegner mit Schwert, Dialogbox zeigt überraschende Falle an

Sieht so aus, als wäre ich doch stärker. Der Gegner ist direkt weggeflogen.

Aber werd nicht leichtsinnig. Das war nur einer, und es warten noch genug weitere auf Dich.

Nahkampf gegen bewaffneten Gegner mit Hinweis zu Angriffswinkeln und Verteidigung

Achte auf die Angriffsrichtung des Gegners und blocke sie mit Deinem Schwert.

Die Bewegungen sind insgesamt ziemlich ähnlich. Sobald Du Dich daran gewöhnt hast, kannst Du sie lesen und erkennst, aus welcher Richtung der nächste Angriff kommt.

Nahaufnahme beim Blocken eines Angriffs, Gegner schlägt zu während die Waffe abgewehrt wird

Du bist umzingelt. Quasi Deadpool-Modus: „Ich nehme es mit euch allen auf.“

Klar gewinne ich. Ich hab schließlich den vollen Hauptcharakter-Bonus auf meiner Seite.

Mehrere Gegner greifen gleichzeitig mit Schwertern an, Spieler steht im Kampf gegen mehrere Feinde

Natürlich wartet am Ende noch ein Boss.

Nimm dieses seltsame Wesen hier als Beispiel. Es sieht so aus, als wäre sie früher einmal eine Prinzessin gewesen.

Plötzlich bricht sie aus einem Sarg hervor und steht direkt vor Dir. In dem Moment hatte ich echt das Gefühl, mir springt gleich das Herz aus der Brust.

Für einen kurzen Augenblick dachte ich nur: „Moment… ist das jetzt plötzlich ein Horror-Spiel geworden?“

Großer Dämon mit Flügeln erscheint in einer Kirche, Bosskampf-Szene mit Dialog

Je weiter Du vorankommst, desto öfter triffst Du auf orkähnliche Halbmenschen.

Sie bauen sogar Finten in ihre Angriffe ein, und meine HP waren schnell weg. Ich war echt kurz davor, draufzugehen.

Werwolfartiger Gegner in einem Innenraum, greift den Spieler im Nahkampf an

Unter dem Vollmond trittst Du gegen die Vampirprinzessin an. Ihre Angriffe bewegen sich mit der Eleganz aufblühender Rosen, und über Dir spannt sich der Nachthimmel, während der Mond hell leuchtet.

Nachtszene mit großem Vollmond am Himmel, rote Energie wirbelt darüber und erzeugt eine bedrohliche Bosskampf-Atmosphäre

Im Spiel gibt es auch einige Rätsel-Elemente.

Bei diesem drehbaren Scheibenmechanismus zum Beispiel musst Du die umliegenden Säulen genau anschauen und die Hinweise erkennen, um ihn zu lösen.

Für jemanden wie mich, der bei Rätseln nicht gerade der Schärfste ist, ist das ehrlich gesagt schon etwas schwierig.

Rätselmechanik mit drehbaren Symbolringen, Hand interagiert mit einem Kreis voller Zeichen

Alles klar, legen wir los.

Schau Dir selbst an, wie ihre Geschichte wirklich ist.

Meme zeigt nach vorne und ruft „Die Truhe ist da drüben!“, während sie mit einem Dolch losstürmt. Gugu trägt eine VRPUPU-Rüstung und schwingt mit angespanntem Gesicht sein Schwert – gleichzeitig klammert er ein verängstigtes VRPUPU an seine Brust. Rundherum rücken Skelettpiraten von allen Seiten näher und bilden einen engen Kreis.

Spielbewertung

Stärken

  • Die Story macht wirklich Spaß, und es gibt durchgehend viele Interaktionen.
  • Die Steuerung bleibt einfach. Die meisten Kämpfe schaffst Du mit nur zwei Tasten.
  • Und wenn es Dir zu leicht oder zu schwer ist, kannst Du den Schwierigkeitsgrad jederzeit anpassen.

Schwächen

  • Es ist nur für den Einzelspieler gedacht, also kannst Du es nicht mit Freunden zusammen spielen.
  • Viele Kämpfe fühlen sich ähnlich an, deshalb kann es mit der Zeit etwas repetitiv werden.
  • Und Du brauchst etwas mehr freien Platz um Dich herum.

Einrichtung & Sicherheit

Du wirst Deine Arme ziemlich kräftig schwingen, also achte gut auf Deine Umgebung.

Gesamtwertung & VR-Komfort

Gesamtwertung: 🌟🌟🌟🌟(Klare Empfehlung)

VR-Komfort: 🌀🌀🌀 (Gutes Mittelfeld)


Video-Übersicht


Offizielle Meta-Quest-Informationen

Preis: 14,99 €

Das Spiel ist oft bei saisonalen Events, am Black Friday und bei Neujahrsaktionen im Angebot. Die Rabatte liegen meistens irgendwo zwischen 40 % und 90 %.

Wenn du beim Checkout VRPUPU eingibst, erhältst du zusätzlich 10 % Rabatt.

Deutsch: Ja

Bewertung: 4,2 / 5 ( 146 Rezensionen)


Offizielle Beschreibung

Hebt die Krüge, Leute. 🍺
Mach Dich auf eine blutig-brutale Reise und erlebe acht eigenständige Geschichten voller Schätze und legendärer Taten.

Nutze verschiedene Waffen, die auf echter Geschichte des 17. Jahrhunderts basieren, und kämpf Dich durch düstere Burgen, alte Tempel und vergessene Schiffswracks – jede Location hat ihren eigenen Stil.

Der auffällige Comic-Look sticht sofort ins Auge, und die Taverne ist voller schräger Figuren. Sie erzählen humorvolle und teils ziemlich wilde Heldengeschichten, die im Kopf bleiben.

🤜 Features 🤛

Ein schnelles, blutiges Hack-and-Slash-Erlebnis im Arcade-Stil. Setzt bewusst auf einen anderen Ansatz als physiklastiger VR-Kampf.

Acht unterschiedliche Charaktere mit jeweils eigener Geschichte.

Kräftiger Comic-Stil mit hoher visueller Wirkung.

Vollgepackt mit Humor, Easter Eggs und Popkultur-Referenzen.

100 freischaltbare Achievements.

Viele Waffen und Schauplätze, inspiriert vom Europa des 17. Jahrhunderts.

Atmosphärischer, slawisch inspirierter Soundtrack von Arkadiusz Reikowski, der dem Spiel zusätzlich Charakter verleiht.


Wenn Dir die brutale Action von Crimen – Mercenary Tales noch nicht reicht, warten noch viele weitere VR-Actionspiele auf Dich.


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