Erinnerst du dich an Avengers: Infinity War und daran, wie du am liebsten selbst losgezogen wärst, um mächtige Steine zu sammeln? Blade & Sorcery: Nomad auf Meta Quest greift genau diese Fantasy auf. Statt Infinity-Steinen sammelst du hier Kristalle für Feuer, Blitz, Gravitation und Geist.
Anders als die leichten, fast gummiartigen Waffen aus älteren VR-Spielen setzt dieses Spiel auf ein schweres, physikbasiertes Kampfsystem. Jeder Hieb und jeder Stich hat spürbare Wucht. Du kannst nahezu jede Oberfläche mit kleinen Vorsprüngen erklimmen. Du kombinierst Magie zu Effekten wie schwarzen Löchern. Oder du öffnest das integrierte Mod-Menü und spawnst zum Beispiel eine Desert Eagle direkt in eine mittelalterliche Arena – ganz ohne PC. Dieses Maß an Freiheit fällt sofort auf.
Hier ist meine vollständige Einschätzung zum Crystal-Hunt-Modus, zum Kampfsystem und warum dieser Simulator vor allem für Spieler mit stabilen VR-Beinen geeignet ist.
Spielbeschreibung
Erinnerst du dich an den Avengers-Film Infinity War aus 2018? Thor traf Thanos mit Stormbreaker. Aber am Ende hat ein einziger Fingerschnipp die Hälfte der Welt ausgelöscht.
Damals haben überall Leute so getan, als würden sie den Infinity-Handschuh tragen und schnippen. Ich gebe zu, dieser Moment hat genau den inneren rebellischen Teenager in mir geweckt.
Es gab sechs Infinity-Steine: Geist, Seele, Raum, Kraft, Zeit und Realität. Jeder einzelne davon hatte eine überwältigende Macht.
Ich dachte immer, so eine Reise, um solche Edelsteine zu sammeln, wäre ziemlich spannend.
Aber weißt du, woher die Steine im Handschuh überhaupt kamen? Wie man sie bekommen hat? Gibt es überhaupt ein Spiel, in dem du nach den Infinity-Steinen suchst?
Ich habe darüber nachgedacht. Im Moment gibt es so ein Spiel nicht. Und falls es das irgendwann gibt, müssten wir wahrscheinlich auf etwas warten, das offiziell von Marvel kommt.
Also frage ich dich mal das.
Statt Infinity-Steinen: Was wäre, wenn du nach Kristallen für Feuer, Blitz, Gravitation, Körper und Geist suchst?
Das wäre eine harte Reise. Gegner würden immer stärker werden, und die Auswahl an Waffen würde wachsen. Irgendwann würden deine Gegner auch Magie einsetzen. Wenn du kurz den Fokus verlierst, kann es sein, dass du überrollt wirst.
Und trotzdem: Würdest du diese Reise noch antreten?

Blade & Sorcery: Nomad ist ein Kampfsimulator, der sich seit Jahren konstant verkauft. Im Spiel suchst du nach Kristallen, besiegst Gegner und kaufst neue Waffen.
Das Physiksystem ist wirklich beeindruckend. Du kannst Waffen so führen, wie du willst. Ob Hieb, Schwung oder Stich – jeder Treffer fühlt sich fast real an. Nichts wirkt hohl oder schwerelos. Du spürst das Gewicht hinter jedem Schlag.
Ein weiteres großes Highlight ist der Sandbox-Modus.
Es gibt eine riesige Auswahl an Mods aus der Community. Du findest zum Beispiel den Inverted Spear of Heaven von Toji Fushiguro aus der Anime-Serie Jujutsu Kaisen. Auch moderne Schusswaffen wie Pistolen, Gewehre oder Maschinengewehre sind dabei. Wenn dich etwas interessiert, wirst du es wahrscheinlich finden.
Zusätzlich kannst du Mods direkt im Spiel herunterladen.
Du brauchst keinen PC, musst keine Dateien in Ordner verschieben und keine zusätzlichen Schritte einrichten. Du musst dir auch keine Sorgen machen, dass dein Meta-Headset wegen komplizierter Installationen ruckelt oder schwarz wird.
Das System läuft insgesamt sehr rund. Aus Spielersicht ist das eine sauber umgesetzte Lösung.
Steuerung im Überblick
Die meisten Steuerungen drehen sich um Waffen, Magie und Bewegung. Es ist nicht extrem schwer, aber auch nicht komplett simpel. Wenn du ein bisschen Zeit damit verbringst, fühlt es sich ziemlich schnell natürlich an.
Left and Right Grip Buttons
Damit interagierst du mit Objekten. Waffen greifen, Wände hochklettern, Hebel ziehen – das läuft alles darüber.
Left and Right Triggers
Damit passt du die Position von dem an, was du gerade hältst, und du nutzt sie auch zum Zaubern.
X am linken Controller und A am rechten Controller
Halte die Taste gedrückt, um das Magie-Menü zu öffnen. Bewege deine Hand über den Zauber, den du willst, und lass dann los, um ihn auszuwählen. Danach aktivierst du ihn mit dem Trigger.
B am rechten Controller
Damit aktivierst du Zeitlupe. Du schaltest sie frei, nachdem du den Mind Crystal bekommen hast.
Left Stick
Drücke ihn rein, um zu treten. Neige ihn, um dich zu bewegen.
Right Stick
Drücke ihn rein oder schiebe ihn nach oben, um zu springen. Bewege ihn nach links oder rechts, um deine Sicht zu drehen. Drücke ihn nach unten, um in die Hocke zu gehen.
Left Controller Menu Button
Öffnet das In-Game-Menü. Dort kannst du beenden, Einstellungen ändern oder deine Mods checken.
Right Controller Meta Button
Öffnet das Meta-Menü.
Spielbereich
Dein Rucksack befindet sich auf der Brust deines Charakters. Wenn du die mittlere Fingertaste gedrückt hältst und dabei auf deine Brust zeigst, ziehst du den Kern heraus. Dadurch öffnet sich der folgende Bildschirm.
Equipment-Slots im mittleren Bereich
Hier werden die Gegenstände aus deinem Rucksack angezeigt. Du kannst sie direkt herausnehmen. Um etwas zu verstauen, hältst du es einfach vor deine Brust und lässt los.
Gesundheit
Zeigt deine verbleibenden HP an.
Fokus
Funktioniert wie MP. Der Wert sinkt, wenn du Magie einsetzt.
Rüstungsschutz
Es gibt viele verschiedene Ausrüstungsarten im Spiel, und jedes Teil hat eigene Werte.
Rüstungsmodifikatoren
Angelegte Rüstung erhöht nicht nur die Verteidigung. Sie beeinflusst auch die Effektivität von Magie, die Regeneration von Focus und deine Beweglichkeit.
Equipment-Bereich auf der rechten Seite
- Coins oben links: Damit kaufst du Waffen, Ausrüstung und Tränke.
- Crystals oben rechts: Damit verbesserst du deine Magie am Magie-Altar in deiner Basis. Sie können auch während der Level auftauchen.
- Equipment-Slots in der Mitte: Hier siehst du die Gegenstände in deinem Rucksack. Du kannst sie direkt herausnehmen. Wenn du sie vor deiner Brust loslässt, werden sie automatisch gespeichert.

Magie-Altar
Hier kannst du die Kristalle einsetzen, die du gesammelt hast. Wenn du einen Kristall in einen Slot am Magie-Altar einsetzt, erscheint der Skilltree, der zu diesem Kristall gehört.
Wenn du eine der schwebenden Skill-Kugeln greifst, lernst du diesen Skill. Dabei wird der Kristall allerdings verbraucht.
Auch nachdem du einen Skill gelernt hast, kannst du die Skill-Kugel erneut greifen, um ihn wieder zu entfernen. Wenn du das machst, bekommst du den Kristall zurück, den du dafür ausgegeben hast.

Aufbewahrungsbuch
In deinem Zuhause auf der Basisinsel liegt ein Buch im Raum. Es ist in eine linke und eine rechte Seite unterteilt.
Hier siehst du, wofür jede Seite gedacht ist.
Linke Seite
Oberer Bereich
Hier wird angezeigt, welches Inventar du gerade ansiehst. Es gibt zwei Typen: Home und Storage.
- Home zeigt Gegenstände, die irgendwo auf der Basisinsel liegen. Das sind Items, die du nicht trägst, sondern einfach abgelegt hast.
- Storage zeigt die Liste der Items, die du bewusst eingelagert hast. Wie das Einlagern funktioniert, erkläre ich gleich.
Mittlerer und unterer Bereich
These display the items inside the currently selected inventory. When you select one, its details appear on the right page.
Rechte Seite
Oben links
Hier steht der Name der aktuellen Kategorie, die du ansiehst.
Oben rechts
Das ist der Button zum Wechseln des Inventars. Das Truhen-Symbol steht für Storage, das Haus-Symbol für Home.
Mitte
Hier werden die Items der gewählten Kategorie angezeigt. Gegenstände aus Storage oder solche, die bei Home abgelegt wurden, erscheinen hier in der Liste. Wenn du ein Item auswählst, werden die Detailinformationen auf der linken Seite angezeigt.
Unterer Bereich
Das sind die Aktionen, die du nach der Auswahl eines Items ausführen kannst.
- Back: Hebt deine Auswahl auf.
- Spawn: Legt das gewählte Item auf den Tisch vor dir.
- Equip: Spawnt das Item und legt es dir direkt in die Hand.
- Store: Nimmt ein Item vom Tisch und speichert es in Storage.

Map
In der Nähe des kleinen Boots an deiner Basis hängt eine große Karte. Oben links siehst du deinen aktuellen Missionsstatus. Von dort aus wählst du eine der Inseln auf der Karte, um nach Missionsgegenständen zu suchen.
Jede Insel zeigt ihren Schwierigkeitsgrad. Er wird mit Totenkopf-Symbolen dargestellt. Je mehr Totenköpfe, desto gefährlicher wird es.
Auch die Belohnungen sind angegeben. Meistens findest du sie ganz am Ende der Insel. Du musst also komplett durchspielen, um sie zu bekommen.
Missionsgegenstände sind häufig Teil der Belohnungen. Zusätzlich kannst du andere Items mitnehmen, die du beim Erkunden findest. Diese kannst du für Coins verkaufen, mit den Coins neue Ausrüstung kaufen oder sie für Magie-Upgrades ausgeben.

Sandbox-Modus
Schauen wir uns den Sandbox-Modus an. Im Hauptmenü kannst du Mods herunterladen und sie direkt ausrüsten.
Die meisten Mods sind nicht besonders groß. Wenn dich etwas interessiert, kannst du mehrere gleichzeitig installieren. Sobald du ins Spiel gehst, kannst du sie alle zusammen nutzen.

Nachdem du ein paar Mods installiert hast, probier sie im Sandbox-Modus aus.
Wichtig: Manche Mods können den Crystal-Hunt-Modus beeinflussen. Wenn du dir nicht sicher bist, teste sie lieber zuerst im Sandbox-Modus.
Sowohl in der Basis als auch in der Arena gibt es das Aufbewahrungsbuch. Darüber kannst du jedes gewünschte Item spawnen. Zur Arena kommst du über die Karte neben dem kleinen Boot am Ufer.
Installierte Mod-Items erscheinen im Sandbox-Modus automatisch im Aufbewahrungsbuch.
Okay, schauen wir uns ein paar davon an. Diese Minecraft-Spitzhacke … was soll das eigentlich sein? Funktioniert das Ding wirklich im Kampf? Sieht eher wie eine Witzwaffe aus.

Während alle anderen noch mit Nahkampfwaffen kämpfen, halte ich schon eine Desert Eagle in der Hand.
Aber ganz ehrlich: Fühlt sich diese Desert Eagle nicht etwas seltsam an? Warum springen die Kugeln ständig nach oben?
Heißt das, wenn ich auf den Körper ziele, treffe ich automatisch den Kopf? Was soll das für eine Abstimmung sein?

Gameplay-Szenen
Als Nächstes kommt der Hauptmodus: Crystal Hunt.
…Moment mal. Ich bin gerade erst auf dieser Insel angekommen.
Und du ziehst mir sofort ein Messer entgegen? Ziemlich heftiger Start für ein erstes Treffen.

Die Kampfphysik wirkt sehr realistisch. Wenn du schnell am Hals eines Gegners entlangschneidest, spritzt direkt danach Blut. Ehrlich gesagt kann das ziemlich explizit sein.
Wenn dir Bluteffekte unangenehm sind, kannst du sie in Einstellungen anpassen. Die Option ist vorhanden, du kannst die Darstellung also problemlos reduzieren.

Ich habe ihm das Messer aus der Hand geschlagen. Er streckte die Hand aus und flehte um sein Leben, aber es war schon zu spät.
Schreien hilft jetzt auch nichts mehr. Selbst wenn ein Gott auftauchen würde, würde das nichts ändern.
Gerade eben warst du noch so aggressiv. Jetzt so zu tun, als wäre alles anders, bringt nichts mehr.

Er wirkt ziemlich ruhig, vermutlich der Händler. Er führt mich hinein und zeigt mir ein paar Gegenstände.
Ausgestellt sind alte Schwerter, Äxte, Dolche und sogar abgetragene Kleidung. Ehrlich gesagt sieht nichts davon besonders beeindruckend aus. Man fragt sich unweigerlich, ob er dafür wirklich Geld verlangen will.
Der Laden ist nicht nur zum Kaufen da. Du kannst dort auch Beute verkaufen, die du von deinen Missionen mitbringst.

Ich muss sagen, dieses Ruder ist absurd nützlich. Wenn du es nicht glaubst, probier es selbst aus.
Mit einem Schwung kannst du drei oder vier Gegner direkt zu Boden schicken. Danach haust du einfach weiter drauf, und aus irgendeinem Grund fühlt sich das erstaunlich befriedigend an.

In VR gehört dieses Spiel wahrscheinlich zu den besten, wenn es darum geht, wie viele Oberflächen du wirklich greifen kannst. Selbst wenn eine Wand auf den ersten Blick glatt aussieht, kannst du sie erklimmen, solange es irgendwo eine kleine Vertiefung gibt.
Wenn dir niemand etwas anderes sagen würde, könntest du fast denken, du spielst Spider-Man.
In den meisten anderen Spielen sind Kletterpunkte fest vorgegeben. Meist kannst du nur Stellen greifen, die mit einem Symbol oder einer Markierung versehen sind.
Ein System, das dir so viel Freiheit beim Klettern lässt, ist ziemlich selten.

Du kannst ein Seil mit bloßen Händen greifen und den Trigger gedrückt halten, um direkt nach unten zu rutschen.
In deinem Rucksack hast du außerdem eine Seilrolle. Wenn du sie am Seil einhängst, kannst du in einem Zug nach unten sausen.
Ich sage es aber leise: Die Seilrolle würde ich nicht unbedingt empfehlen. Jedes Mal verschiebt sich die Bahn ein kleines Stück.
Und Seile hängen meistens ziemlich hoch, oder? Du kannst dir vermutlich denken, was als Nächstes passiert.

Vor mir stehen wieder zwei Gegner. Ich gehe in die Hocke und schleiche mich leise heran.
Dann setze ich zum Überraschungsangriff an und schalte sie aus, bevor sie überhaupt merken, was passiert.

Es ist erst die zweite Stage, und die Gegner setzen schon Magie ein.
Dieser Blitz-Zauber hat es in sich. Der trifft richtig hart.
Ich war kurz davor, komplett elektrisiert zu werden.

Im Spiel gibt es solche unheimlichen Kanalbereiche.
Du bleibst automatisch angespannt und rechnest jederzeit damit, dass jemand hervorspringt. Teilweise fühlt sich das sogar intensiver an als in einem Horror-Spiel.

Natürlich gibt es auch Bögen. Den Köcher kannst du anscheinend nur an deiner Hüfte ausrüsten.
Das ist in Ordnung. Ein Bogen verursacht deutlich mehr Schaden als Nahkampfwaffen.
Du brauchst allerdings etwas Übung, bis du sauber triffst. Und Pfeile sind Verbrauchsgegenstände. Ehe du dich versiehst, sind sie schon aufgebraucht.

Magie-Fusion sorgt für viele interessante Effekte.
Die drei offensiven Zauber im Spiel – Feuer, Blitz und Gravitation – lassen sich miteinander kombinieren.
Das schwarze Loch auf dem Bildschirm ist eine Fusion aus Feuer und Gravitation. Es zieht alles in seiner Umgebung an.
Ehrlich gesagt ist das im Kampf vielleicht schon fast etwas zu stark.

Am Ende der meisten Stages findest du in der Regel eine Schatztruhe.
Darin liegen oft Beute, Eisen oder Karten. Sobald du alles eingesammelt hast, gilt die Stage als abgeschlossen.

Nach all dem wirkt es wie ein ziemlich spaßiges Spiel.
Macht das nicht Lust, es selbst auszuprobieren?
Spielbewertung
Stärken
- Es gibt unzählige Mods, und der Sandbox-Modus macht richtig Spaß.
- Der Kampf fühlt sich gut an, und sowohl bei den Waffen als auch beim Inhalt gibt es viel Abwechslung. Die Physik-Engine ist sauber umgesetzt.
- Dazu kommt die starke Interaktion mit der Umgebung. Du hast wirklich viele Möglichkeiten, dich auszutoben.
Schwächen
- Du brauchst eine relativ große Spielfläche.
- Es gibt weder Teleport-Bewegung noch Snap-Turning. Das Spiel setzt auf Smooth Locomotion. Nach längerer Zeit kann dir davon ziemlich schlecht werden.
- Einen Multiplayer-Modus gibt es nicht.
Einrichtung & Sicherheit
Du brauchst genug Platz, um deine Arme frei zu schwingen.
Achte darauf, dass du nichts in deiner Umgebung triffst.
Gesamtwertung & VR-Komfort
Gesamtwertung: 🌟🌟🌟🌟(Klare Empfehlung)
VR-Komfort: 🌀🌀🌀🌀 (Intensiv)
Video-Übersicht
Offizielle Meta-Quest-Informationen
Preis: 29,99 €
Dieses Spiel ist gelegentlich bei saisonalen Aktionen, am Black Friday oder bei Neujahrs-Sales reduziert. Der Rabatt liegt meistens bei 10–20 %.
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Deutsch: Ja
Bewertung: 4.3 / 5 ( 61,000 Rezensionen)
Offizielle Beschreibung
Die Zeiten von VR-Kämpfen mit schwerelosen Waffen, die sich wie Gummi verbiegen, sind vorbei.
Blade & Sorcery: Nomad ist ein einzigartiges Sandbox-Spiel in einer mittelalterlichen Fantasy-Welt. Im Mittelpunkt stehen Nahkampf, Fernkampf und Magie. Das Spiel nutzt sein realistisches Physiksystem konsequent aus und sorgt so für intensive Gefechte und eine starke Interaktion mit der Umgebung.

Dieses Spiel wurde speziell für VR entwickelt.
Die Treffererkennung ist sorgfältig abgestimmt, und Kollisionen werden sauber umgesetzt. Objekte haben Gewicht und bewegen sich nach physikalischen Regeln.
Gegner sind nicht einfach nur Ziele. Ihre ganzen Körper werden von der Physik angetrieben, dadurch wirken sie solide und wirklich präsent.
Du kannst mit einem Schwert durch weichere Materialien stechen, und du kannst sogar ankommende Magie ablenken.

Blade & Sorcery: Nomad ist ein Spiel, in dem du deine eigenen Ideen im Kampf komplett ausleben kannst.
Du entscheidest, welche Waffen du nutzt, wie du sie hältst und wie du kämpfst. Du kannst ein mächtiger Krieger werden, ein schneller Plänkler oder dich ganz auf Magie spezialisieren.
Der Kampfstil, den du dir immer vorgestellt hast, lässt sich hier tatsächlich umsetzen.

Wenn dir Blade & Sorcery: Nomad irgendwann nicht mehr reicht, kannst du auch mehrere andere kampforientierte Spiele ausprobieren.








